Spenden & Co


Unterstützen Sie die Kulturfahrschule mit Ihrer Spende! 

Nutzen Sie dazu den Spendenbutton via Paypal...*




...oder auch der klassische Weg einer Überweisung kann von Ihnen genutzt werden.*


Danke für Ihren Beitrag!!!


Spendenkonto:


Betreff: "Spende für KuFa"

Bank:      Commerzbank Ulm

BLZ:        630 400 53

Kto:        922 70 18 00

BIC:        COBADEFFXXX

IBAN: DE56 6304 0053 0922 7018 00


*Auf Wunsch kann eine Rechnung ausgestellt werden


Unterstützer

Ohne Unsere Untertützer und Partner wäre dieses Projekt nicht möglich geworden. 


Dafür bedanken wir uns HERZLICH bei allen Beteiligten!









Das Crowdfunding ist abgeschlossen.

(Danke hierbei an alle Supporter welche uns auf www.startnext.de/kufa unterstüzt haben!!!)

Leider kamen nicht einmal 10% von den benötigten 50.000€, welche für die Instandsetzung der neunen Räumlichkeiten verwendet werden sollte, zusammen. Dabei hätte das Geld insbesondere für der Inneneinrichtung und Gestaltung verwendet werden sollen. 

Dies zeigt einmal mehr das der Begriff Crowdfunding im Süddeutschen Raum noch nicht so angenommen wie in anderen Bundesländern. Was für uns als Kulturfahrschule bedeutet das wir am Ball bleiben und ein weiteres Crowdfunding-Projekt starten werden und dadurch das Prinzip im Schwaben Lände einsatteln und präsenter verstreuen können. 


Doch die 4 Crowdfunding-Partys zeigten mit seinen verschiedenen Genres der Musikszene und der Gesamtbesucherzahl von ca. 500 Personen das die Nutzung durchaus möglich ist, auch wenn vorab spartanisch nur mit Biertischgarnituren und einer provisorischen Paletten-Bühne gearbeitet wurde.

 

Wie geht es nun weiter mit der Kulturfahrschule?

Nun ein Start ohne Startkapital macht die Gestaltung und Instandsetzung der neuen Lokation undenkbar. Großformatige Bilder an der Wand, die geplante halbrunde Eventbühne, aber auch die Sitzmöglichkeiten für den Café-Bereich und das Mobiliar für das Coworking-Space bleiben erstmal außen vor.

Die Räumlichkeiten der verschiedenen Projekte könnten dabei aber unabhängig genutzt und von den Betreibern individuell Gestaltet werden.


Ein Plan B und sogar Plan C wurden bereits vor dem Crowdfunding geplant und durchdacht. 

Plan B besteht darin Sponsoren, welche zum Teil bereits gefunden wurden und weitere aber noch benötigt und gesucht werden, davon zu überzeugen die zu bespielende Lokation und die Kulturfahrschule und die zahlreichen Kooperations-Projekte zu unterstützen. Hierbei sind Material-Spenden und  Geldbeträge willkommen.

Damit soll die Kantine im geringen Umfang gestaltet werden wobei der Charme der Magirus-Deutz-Kantine mit seiner Fensterfron mit ca. 4 Meter Höhe und der grün bewachsenen Sicht zur "Blau" für eine angenehme Atmosphäre sorgt und die potenzielle Nutzung mit allerlei Veranstaltungen für Abwechslung sorgt. 


Stück für Stück kann und soll sich dann die Lokation dadurch weiterentwickeln und dabei mit den beteiligten Akteuren mit Ihren Ideen und Anregungen verschönert werden.

 

Plan C sieht vor einzelne Veranstaltungen in den Räumlichkeiten umzusetzen, bis genügend Gelder vorhanden sind um die Ideen von Plan A zu realisieren. Aber auch Lokationunabhängige Veranstaltungsorte in Ulm und der Umgebung, sollen dabei mit dem Programm der Kulturfahrschule als Kooperations-Projekt-Veranstaltungen genutzt werden.

 

Nicht zu vergessen sind die bereits angesetzten Nachfolge Projekt-Objekte, welche derzeit mit den jeweiligen Eigentümern verhandelt werden.


 *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *

Auch in diesem Jahr möchten wir zur Saison 2014 der Kulturfahrschule, die Plattform für die freie Kultur- und Kreativszene in Ulm, um Ulm und weit um Ulm herum, einladen.

Dafür muss allerdings noch einiges vorbereitet werden und auch finanzielle Unterstützung eingeholt werden, um die nächste Haltestelle: IVECO - Magirus Deutz Kantine nahe dem bekannten Einkaufzentrum "Blautalcenter" beziehen zu können. Dort sind bereits einige Proberäume an regionalen Bands vermietet, was sich hervorragend mit unserm Konzept kombinieren lässt und diese als Programmpunkte eine Plattform in unmittelbarer Nähe finden.


Die ehemalige IVECO - MAGIRUS DEUTZ Kantine  Quelle: www.maps.google.de


Daher haben wir uns entschlossen mit einem Crowdfunding-Projekt (Schwarmfinanzierung) über "Startnext", Deutschlands größter Crowdfunding-Plattform für Kultur & Kreativ Projekte. 

Mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger Ulm und vielen weiteren Menschen der Region, versuchen wir gemeinschaftlich einen Teil der benötigten Gelder zu sammeln, um das Projekt wieder mit einer lokalen Präsenz in der Öffentlichkeit anzubieten und die eingereichten Projekte umzusetzen. Dabei kann man mit einem geringen Spenden-Beitrag ein entsprechendes gestaffeltes Dankeschön auswählen.

Die vorgesehene Teilfinanzierung (50.000€), welche damit erreicht werden soll, wird gezielt für den Aufbau der Infrastruktur der neuen Lokation verwendet. Wichtig ist dabei der stillgelegte Aufzug, welcher einen barrierefreien Zugang für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen ermöglicht, welcher reaktiviert und regelmäßig gewartet werden muss.

Kernstück ist das Coworkingspace (Großraumbüro) für die Kreativen der Stadt zum austausch von Projektideen und die Eventbühne für die zahlreichen Musiker 6 Künstler zur Verfügung stehen wird, welche an die Gastronomie angeschlossen sind. Hierbei müssen die Möblierung und das Inventar gekauft, aufgebaut und die Räume gestaltet werden. Aber auch die zahlreichen Programmpunkte und eingereichten Projekte sollen von diesen Geldern profitieren.

Für die benötigte Gesamtsumme von ca. 130.000€ sprechen wir auch gezielt regionale Unternehmen als potenzielle Sponsoren an, die uns vorwiegend finanziell aber auch mit Material-Spenden bereits unterstützen.

2012 und 2013 wurden uns die Räumlichkeiten Mietfrei zur Verfügung gestellt. Leider ist dies bei der nächsten Lokation nicht möglich. Daher wird ein Großteil des Geldes für die Miete und den organisatorischen Mehraufwand verwendet.

 

Die Erklärung des Crowdfunding-Prinzips und weitere Details über das Projekt sowie ein aussagekräftiges Video findet sich unter:

www.startnext.de/kufa


Liebe Grüße!

Euer Kulturfahrschullehrer 

Andreas Dukek-Haferkorn


*  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *


KONZEPT 2014 - KURZFASSUNG

Die grundlegende Idee der Kultufahrschule (KuFa) basiert auf der kulturellen Zwischennutzung von leerstehenden Gebäuden und ermöglicht so, besondere Orte individuell und inhaltlich aufzuwerten.

Dieses Konzept möchte das Team zukünftig als beratende und aktive Funktion erweitern, indem die eingereichten Projekte als Kooperationen umgesetzt werden sollen. Dies ermöglicht eine fundamentale Verknüpfung mit Menschen die von den Erfahrungen der KuFa profitieren und ermöglicht damit Menschen aus den verschiedensten Bereichen ihre Projekte umzusetzen. 

Hierbei übernimmt die KuFa in erster Linie die Grund-Organisation und bietet eine feste Team-Struktur mit dem Kernteam. 

Die gemeinsame Planung und Gestaltung mit den Projektgebern sind die entscheidenden Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung. So übernimmt die KuFa grundsätzliche und organisatorische Abläufe, welche mit diesen  Projektgebern gemeinsam erörtert und durchgeführt werden. Dadurch kann sichergestellt werden, dass diese Projekte keinen großen finanziellen Aufwand betreiben müssen und der planerische Aufwand so gering wie möglich gehalten wird.

Die individuell anpassbare Infrastruktur, welche für Projekte kostengünstig und teilweise kostenlos bereitgestellt wird, ermöglicht somit kreatives Zusammenarbeiten. Diese Projekte werden somit durch die Projektgeber in Kooperation mit der KuFa umgesetzt.

Dies sind Livekonzerte, Performances und Ausstellungen bis hin zu den tollsten Varieté-Shows. Aber auch Projekte an denen Junge, Behinderte und vor allem Menschen internationaler Herkunft involviert sind. Diese haben einen sehr großen Stellenwert.

Besonders hervorzuheben ist die internationale Präsenz der Zeitgenössischen Kunst, welche in unseren Räumen präsentiert werden soll. Und auch die partizipative Möglichkeiten der Besuchern durch Workshops soll die Menschen miteinander kommunizieren und Verbindungen schaffen.


 *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *  *
 
GRUNDSÄTZLICHES

Kreativität ist der Schlüssel zu jeder Entwicklung 
– ob in der Kunst oder in der Wirtschaft.

Die Kulturfahrschule ist eine private Initiative von Akteuren aus den Bereichen Bildende Kunst, Kulturmanagement, Grafik Design, Musik, Veranstaltungstechnik und Journalismus. 

Unser Ziel ist es, die zeitgenössische lokale Kunstszene und die Kreativwirtschaft zusammenzuführen und zu stärken.

Kern unseres Konzepts ist die Zwischennutzung von leerstehenden Gebäuden. Wir bespielen ein Objekt für einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu mehreren Jahren. Dort stellen wir Künstlern, Kultur- und Kreativschaffenden Arbeitsplätze in Form von Ateliers, Projekträumen oder Co-Working Büros zur Verfügung. 

Um den Austausch der Kulturschaffenden untereinander und den Zugang zur Öffentlichkeit zu erleichtern, betreiben wir im Gebäude außerdem eine Gastronomie und nutzen es als Veranstaltungsort. 

Es finden beispielsweise, Konzerte, Vorträge, Theateraufführungen und Performances statt. Außerdem zeigen wir in wechselnden Ausstellungen die Arbeiten von internationalen und lokalen Künstlern sowie Selbstständigen aus kreativen Berufsfeldern.


Unser Pilotprojekt war bereits 2012 
ein beachtlicher Erfolg. 

Nach der siebenmonatigen Zwischennutzung 2012/2013 des Gebäudekomplexes am Ehinger Tor in Ulm hat sich die Kulturfahrschule als feste Größe in der städtischen Kulturlandschaft etabliert. 

Wir erhielten überaus positive Resonanz von der Presse, den Besuchern und den Kulturschaffenden. Über unsere Bar war der Zugang zu den Ausstellungen sehr niedrigschwellig, das Publikum reichte vom Skateboarder bis zum Banker. 

So entwickelte sich die Kulturfahrschule als Location schnell zu einem festen Treffpunkt der Ulmer Kunst- und Kreativszene, den es so in der Stadt bisher nicht gab. Im Austausch entstanden neue Netzwerke und Projektideen, die dann direkt umgesetzt werden konnten. 

Das Besondere an der Kulturfahrschule ist vor allem die freie Organisationsstruktur der privaten Initiative, der Charme und die räumlichen Möglichkeiten, die sich aus der Zwischennutzung ergeben. Diese Mischung macht den Ort für die Kreativszene sehr wertvoll und attraktiv. 


Eine lebendige Szene ist für die Entwicklung 
einer Stadt – kulturell und wirtschaftlich - 
unverzichtbar